Neue Ergebnisse einer Vergleichsumfrage zum Meinungsbild von Ernährungsexperten über Lebensmittel in der Dose
Die Dosenköche wollten es wissen. Wie ist das aktuelle Image von Lebensmitteln aus der Dose unter Ernährungsexperten? Aus diesem Grund führte die Initiative im Rahmen des 51. Bundeskongresses des VDD e.V. (Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband) eine Meinungsumfrage unter den teilnehmenden Ernährungsexperten durch. Ein Vergleich der Ergebnisse mit dem 2007 erfragten Meinungsbild gibt Grund zur Freude. „Die Vorbehalte in Hinblick auf zu geringe Nährstoffgehalte, Konservierungsstoffe und Schadstoffe im Lebensmittel verursacht durch die Verpackung sind merklich gesunken und für einen Großteil der Befragten ist der Einsatz von Lebensmitteln in Dosen eine alltagstaugliche und gesunde Ergänzung des täglichen Speiseplans“, so Carmen Ternedde, Sprecherin der Initiative.
Wie bereits im Jahre 2007 führte die Initiative „Die Dosenköche“ im Rahmen des Bundeskongresses des VDD eine Umfrage zum allgemein vorherrschenden Meinungsbild über Lebensmittel in Dosen unter den Ernährungsexperten durch. In diesem Rahmen wurden die Kongressbesucher zu ihrem Wissensstand im Hinblick auf Lebensmittel in der Dose befragt, und der gewonnene Eindruck über das aktuell vorherrschende Image ist erfreulich. Das Ergebnis der Auswertung im Vergleich mit den Zahlen von 2007 ist durchweg positiv und zeigt, dass in den vergangenen zwei Jahren mit einigen Vorurteilen aufgeräumt werden konnte. Die allgemeine Akzeptanz unter den Diätassistenten von Lebensmitteln in Dosen als eine durchaus zu empfehlende Mahlzeit an hektischen Tagen ist in erfreulichem Maße gestiegen.
Ausgewählte Ergebnisse im Überblick
Der Anteil an Ernährungsexperten, für die Lebensmittel in Dosen eine alltagstaugliche und gesunde Ergänzung des täglichen Speiseplans darstellen, stieg seit dem Jahr 2007 um 8 Prozentpunkte auf 68 Prozent, und viele der Befragten binden Lebensmittel in der Dose auch aktiv in ihren Beratungsalltag ein.
Der Aussage „Mahlzeiten aus der Dose sind in der Regel kalorien- und fettreicher als eine selbst zubereitete Mahlzeit“ stimmten nur 21,2 Prozent zu – 2007 noch 40,9 Prozent. Dies zeigt deutlich den Imagewechsel der Dose vom ungesunden Fastfood zu einer echten Alternative im stressigen Berufsalltag.
Der Zusatz von Konservierungsstoffen in Lebensmitteln in der Dose ist rechtlich nicht erlaubt. Dennoch sagten 2007 noch 42,2 Prozent der Befragten aus, dass beispielsweise Gemüse aus der Dose Konservierungsstoffe enthält, um so lange haltbar zu sein. Dieses Jahr stimmten dieser Aussage nur noch 26 Prozent zu und haben gelernt, dass Lebensmittel in der Dose durch eine vitaminschonende Erhitzung haltbar gemacht werden.
Auch das Wissen um die Qualität der Verpackung Weißblechdose zeigt im Vergleich zum Jahr 2007 erfreuliche Fortschritte. So sind nunmehr lediglich 13,5 Prozent der Befragten der Überzeugung, dass der Inhalt von Dosen mit einer Delle nicht mehr gegessen werden darf. 2007 waren es im Vergleich dazu noch 48 Prozent. Die Aufklärungsarbeit der Initiative zeigt somit Erfolg.
Partner der Initiative „Die Dosenköche“
„Die Dosenköche“ sind namhafte deutsche Unternehmen, Hersteller von Lebensmitteln und Weißblechverpackungen, die sich im Jahr 2000 zu einer Initiative für Lebensmittel aus der Dose zusammengeschlossen haben. Dazu zählen: AkzoNobel Packaging Coatings, BUSS, Crown Nahrungsmitteldosen, Deiters & Florin, Dreistern, Ferrum, Florin, Impress Metal Packaging, Kleemann, Lipperland, PPG Deutschland, Rasselstein, Simon, Valspar, Verband Metallverpackungen sowie Vogel & Noot.
